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Semesterprogramm
Die nächsten Veranstaltungen:
Dezember
31. Dezember 19 Uhr 00 s.t.
Montag Silvesterkonzert
 
Jänner
8. Jänner 2019 19 Uhr 00 s.t.
Dienstag Amelungenmesse woff.
Minoritenkirche
Minoritenplatz 2A, 1010 Wien
8. Jänner 2019 20 Uhr 00 s.t.
Dienstag AHC
 
8. Jänner 2019 20 Uhr 00 c.t.
Dienstag Budenabend
 
8. Jänner 2019 20 Uhr 00 s.t.
Dienstag Fuchsenconvent
 
Bei allen Veranstaltung sind Damen und Gäste herzlich willkommen! Ausnahmen sind nur beschlussfassende Convente (BC, CC, AHC) (rot) und FCs (grau).

[ Das ganze Programm ]


Jakob Kern - Sinn im Mißerfolg

Die hier folgenden Webseiten über den Amelungen Jakob Kern O.Praem. v. Amfortas enthält eine Sammlung von Aufsätzen, von denen einige bereits vor der Seligsprechung verfaßt wurden. Sie sollen, gemeinsam mit zahlreichen neu verfaßten Artikeln, das Leben dieses "neuen Seligen" illustrieren und helfen das Leben Jakob Kerns zu erfahren und die Motive für die Seligsprechung nachzuvollziehen.

Sie wurden in der Jakob Kern Festschrift "Jakob Kern-Ein Leben voll Freude" anlässlich des 75. Todestages des Seligen Jakob Kerns am 20. Oktober 1999 herausgegeben.

Lebenslauf DDr. Josef Zemanek, Dr. Christoph Ramoser
Bericht eines Zeitzeugen Dr. Hans Potocnik
Ein Priesterleben "...für das Volk und den Altar ..." Dr. Erwin Walter
Erinnerungen an Jakob Kern Dipl.-Ing. Friedrich Birkner
Jakob Kern - Motivation und Antrieb Univ.Prof. Dr. Helmuth Horvath
Jakob Kern - Das Leben eines Heiligen im Alltag Univ.Prof. Dr. Helmuth Horvath
Jakob Kern - Sinn im Mißerfolg DDr. Josef Zemanek

 

„Und setzet Ihr nicht das Leben ein, nie wird Euch das Leben gewonnen sein“
(Friedrich Schiller, Wallensteins Lager)

„Statistiken haben nachgewiesen, daß unter den amerikanischen Studenten als zweithöchste Todesursache nach dem Verkehrsunfall der Selbstmord rangiert. Als Motiv gaben 85 % an, daß sie in ihrem Leben keinen Sinn mehr sahen, obwohl fast alle seelisch und körperlich völlig gesund waren. Ihre Lebensumstände erlaubten eine unbeschränkte Befriedigung ihrer Bedürfnisse.“ ( nach Der Mensch , S 144). An das massive Drogenproblem gerade unter Jugendlichen, die vor der Herausforderung stehen sollten, das eigene Leben in entscheidender Phase aufzubauen, sei erinnert. Wieso entsteht durchaus nicht nur ausnahmsweise die sogenannte Midlife-crisis? Warum glauben etablierte Fünfzigjährige nach Verstoßung ihrer Ehefrauen mit anderen Frauen, die im Alter ihrer Töchter sind, nochmals von vorne anfangen zu können oder auch nur zu sollen? Warum gilt die Vermeidung von Problemen (im Sinne von Ausweichen) als erstrebenswerter als deren Überwindung (als vollbrachte Leistung)? Wer kann sich vorstellen, nach einem tatsächlich sinnerfüllten Leben den Tod als letzte Herausforderung anzunehmen, und nicht als Sturz ins Nichts?

Heiligkeit als Sinnfindung

Wenn die Kirche Menschen als Heilige deklariert, dann macht sie schlicht folgendes: Sie stellt in feierlicher Form fest, daß dieses Menschenleben als integrales Ganzes gesehen im christlichen Sinne gelungen ist, und daher Vorbild sein kann, wie man an den Höhen und Tiefen einer Lebensgeschichte richtig reifen kann - selbstverständlich nicht zur schlichten Nachahmung, sondern zur Anregung der persönlichen Verantwortung. Was aber ist das Beispielhafte am Leben dieses P. Jakob Kern, Mitglied der Studentenverbindung Amelungia im ÖCV, dessen Seligsprechung im kommenden Sommer feierlich promulgiert werden soll? Es war ein Leben ohne Sensationen - man möchte sagen, zum Glück, denn das Wichtigste am Christentum ist Teilhabe und Hingabe, nicht Sensation, wie schon die sg. Gottesknechtlieder des A.T. unmißverständlich zeigen (Is, 42- 53): Kleinbürgerliche Kindheit, Militärdienst im Rahmen der allgemeinen Wehrpflicht, Wahl eines besonders idealistischen Berufes, nämlich des Priesters, Eintritt in eine Ordensgemeinschaft - und dort gerade Scheitern, denn Kern konnte diesen Beruf nur ein einziges Jahr ausüben. Mit aller Macht hinderte ihn ein heute so gar nicht mehr verständliches Schicksal gerade diesen Beruf auszuüben, der sicher am allerwenigsten von Selbstsucht, im konkreten Fall auch nicht in der Form von Selbstbestätigung geprägt war, (andernfalls wäre der Jungpriester kaum in einen kleinen Ort im Waldviertel, gewissermaßen an das Ende der Welt gegangen).

Zu dieser existentiellen Frustrierung kommt noch die ungeheure Wucht einer Krankheit, wie sie wenige mit vergleichbaren Verletzungen hatten, die Leiden und Schmerzen bis an die Grenze der Leidensfähigkeit brachte: „Ein heftiger Anfall von Unbehagen und höherem Fieber hielt mich wieder ans Bett gefesselt, bis gestern nacht ein Teil der Oparationswunde barst und mehr als 1/8 Liter Eiter spontan sich ergoß“ (Brief an seinen Abt vom 10.Dezember 1923) - ein vermeintlicher Katarrh nach der Extraktion von vier Rippen - ohne Narkose wegen seines geschwächten Herzens! - hatte sich als weitere Komplikation entpuppt. Das Siechtum in geradezu ständiger Todesnähe zehrte an der Existenz des 27-Jährigen, ein Alter, in dem andere in Fülle der Kraft stehen. Er war schon froh, „wenigstens einige Teile des Breviers“ beten zu können; zu Ostern 1924 las er zum ersten Mal seit Weihnachten wieder eine Messe.

Mit vollem Einsatz im Weinberg des Herrn hatte er gerechnet, nicht aber mit dieser frustrierenden Untätigkeit. „Jetzt habe ich auch bei der heiligen Kommunion keinen fühlbaren Trost mehr“ - die sg. Dunkle Nacht des Schweigens, über die alle Lehrer der Mystik schreiben, blieb auch ihm nicht erspart: Gott schweigt, und ist scheinbar fern! Kern klammerte sich an seinen Gehorsam und seine bedingungslose Hingabe an den göttlichen Willen, wie er sich in seinem eigenen Schicksal unmißverständlich ausdrückte. Solche Hingabe ist bewußte Entscheidung des Menschen und daher Leistung, der man sich aber auch entziehen kann. Er hatte nur die Wahl, den Sinn seines dahinverlöschenden Lebens darin zu sehen, auf diese einzige Karte gewissermaßen alles, nämlich die gesamte Existenz, zu setzen - oder der Verzweiflung zu verfallen. Er war sich auf die Stunde genau völlig im klaren, wann er „dem Bruder Tod“ begegnen sollte, mit geradezu naiver Selbstverständlichkeit gab er Erklärungen, wie man im Allgemeinen Krankenhaus mit einem verstorbenen Ordensmann umgehen sollte.

Das Leben ist aufgegeben

„Es gibt keine Lebenssituation, die wirklich sinnlos wäre. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die scheinbar negativen Seiten der menschlichen Existenz, insbesondere jene tragische Trias, zu der sich Schuld, Leid und Tod zusammenfügen, auch in etwas Positives, in eine Leistung verwandelt werden können, wenn ihnen nur in der rechten Einstellung und Haltung begegnet wird.“ Das sagt der Begründer der Logotherapie, der Wiener Psychologe V.E.Frankl, der mehrere Jahre in nationalsozialistischen Vernichtungslagern verbringen mußte und nur knapp dem Tod entgangen ist (Der Mensch 250). Der Mensch ist also welchem Schicksal auch immer nicht einfach ausgeliefert, er kann vielmehr jede Situation gestalten. Der Mensch kann über das Augenblickliche seiner Existenz, seiner Leiblichkeit und Sinnlichkeit durchaus hinaus, wie auch schon die Existenzphilosophie analysiert hat. „Das Leben hat Antwortcharakter.“ (Der Mensch S 238). Selbst Erfolglosigkeit bedeutet nicht Sinnlosigkeit ( Der Mensch 247).

Die Conditio humana ist leidgeprägt - trotz aller Freude über die Schönheit der gelungenen Schöpfung - , erst das Leid macht die Begrenztheit bewußt, die der Mensch recht eigentlich ist. Und bis zum Ende des Lebens hat keiner die Keckheit, zu sagen, mein Weg war richtig, mein Werk ist in absolutem Maßstab gelungen. Ich habe gewagt, und bin guter Überzeugung - mehr kann wohl kaum ehrlichen Herzens gesprochen werden. Erst die Grenze, letztlich vor dem Nichts, das der Tod zu eröffnen scheint, ermöglicht und erzwingt echte Verbindlichkeit, erst hier wird unbezweifelbar klar, daß der Mensch nicht die Chance hat, immer wieder zurückzugehen, alles zu wiederholen, alles zu verbessern; daß eigentlich alles ohnedies gleichwertig, gleich-sinnig, und daher im absoluten Maßstab un-sinnig ( ohne Sinn) ist, denn das müßte eigentlich zu existentieller Verzweiflung führen.

Die Aufgabe, die das Leben ist, besteht darin, daß eigentlich ständig Appelle wahrgenommen werden als Möglichkeiten, eine gegebene Situation in irgendeiner Weise zu verbessern. Gefordert und angesprochen ist die einzelne Person, jeder bleibt vor diesem Anruf des Unbedingten letztlich allein, niemand kann ihm die Entscheidung abnehmen oder ersparen, niemandes anderen Entscheidung kann man schlicht nachahmen. „Die Existenz ist einsam“. Ohne Leistung kein Sinn, Fremdverantwortung verhindert Selbstbestimmung. Der Sinn des Lebens kann daher letztlich auch nicht bloß von außen als Fremdbestimmung übernommen werden, auch nicht von Autoritäten. Was von außen kommt, muß verinnerlicht werden, um verantwortbare Leistung zu werden. „Letztlich kann auch kein Mitmensch dem anderen sagen, wer dieser andere in sich wirklich ist.“ - dignitas individui (In der Fülle, 328).

Der indische Philosoph Rabindranat Tagore schreibt (Sinnfrage 88):

Ich schlief und träumte
das Leben wäre Freude.
Ich erwachte und sah,
das Leben war Pflicht.
Ich arbeitete - und siehe: Die Pflicht war Freude.

Glück ist Ergebnis, nicht Ziel menschliches Tuns. Daher kann die Frage sinnvoll nicht lauten: „Was habe ich vom Leben noch zu erwarten - sondern: Was erwartet das Leben (mein Leben!) von mir?“(Sinnfrage 88).

Die Einmaligkeit und Einzigartigkeit des Daseins erläutert Rabbi Hillel ( lebte zur Zeit Jesu ) anhand folgender Fragen: „Wenn ich es nicht tue - wer sonst wird es tun? Wenn ich es aber nur für mich tue - was bin ich dann? Und wenn ich es nicht jetzt tue - wann dann soll ich es tun?“ (zitiert Sinnfrage 100).

Kein Mensch wünscht sich Leben-um-jeden-Preis, nicht einmal, wenn er sein Leben reduziert auf das rein Animalische ausrichtet. ( Der Mensch 256) Nicht einmal die ausschließliche Hingabe an die reine Sinnenbefriedigung ohne jede geistige Dimension scheint erstrebenswert. „Das rührt daher, daß es gar nicht wahr ist, daß dem Mensch daran liegt, leiblich zu vegetieren; worum es ihm lediglich zu tun ist, das ist letztlich: geistig zu existieren. Er will nicht da sein um jeden Preis; sondern das, was er wirklich will, ist: sinnvoll sein.“ ( Der Mensch 262). Nicht die Dauer des Lebens ist maßgeblich und ausschlaggebend, sondern seine Sinnfülle.

Wie kommt man zu dieser Haltung?

Wenn jemand in spontanem Entschluß unter Einsatz des eigenen Lebens fremdes Leben rettet, so sagt der Lebensretter gewöhnlich: Das war doch keine besondere Leistung sondern eine Selbstverständlichkeit! Die Leistung besteht tatsächlich jedoch darin, daß der Einsatz für andere eine Selbst-verständlichkeit geworden ist, nämlich durch wiederholtes Handeln aus dieser Haltung heraus (Mensch 261). Durch das immer wieder erfahrene Sinnerlebnis entwickelt sich ein persönliches Wertesystem, das auch im Augenblick der Krise keine andere Entscheidung zuläßt. Im religiös reifen Menschen hat selbstverständlich auch Gott eine entscheidende Position in einem solchen Wertesystem, es wird aufgebaut durch das Einüben des religiösen Lebens. Wer sich laufend gegen diese Möglichkeit entscheidet, baut sich natürlich ebenfalls ein Wertesystem auf, nämlich ein reziprokes. Allerdings bleibt die Frage nach seiner Validität angesichts letzter Entscheidungen.

Was ist Mensch-sein?

Frankl definiert Menschsein als Verantwortlichsein: „Der Mensch ist für die Erfüllung seines Sinnes verantwortlich“( Der Mensch 269) . Darin liegt letztlich auch das Axiom des Hermeneutischen Zirkels begründet, das jeder (Offenbarungs)Religion inhärent ist: Da das Insgesamt der Wirklichkeit niemals adäquat rational einholbar ist - die Ganzheit der Welt entzieht sich einer bloß logischen Erklärung - , hat der Mensch im Vollzug seines Lebens gar keine andere Möglichkeit, als vorgängig zu rationalen Erklärungs-modellen eine grundlegende Entscheidung über seine eigene Existenz zu treffen (- eine Behauptung, mit der mehr naturwissenschaftlich orientierte Leser zugegebenermaßen eine gewisse Schwierigkeit haben dürften). Die Frage nach einem letzten Seinsgrund ist jedoch schlechterdings nicht beantwortbar, denn Letztes kann nicht durch Vorletztes ( das der Mensch ist) adäquat verbalisiert, noch auch begriffen werden. Es kommt nicht darauf an, eine intellektuelle Frage zu beantworten, sondern einen existentielle Entscheidung zu treffen, persönlichen Einsatz zu leisten, letztlich den Einsatz seiner ganzen Person, seiner ganzen Existenz. Und gerade darin letzten Sinn zu finden. Solcher Sinn aber ist nicht das Erleben von Fluten der Begeisterung - obschon sich auch das ereignen kann, sozusagen ausnahmsweise - , sondern die Selbstsetzung ins Dunkel hinein, sie ist unüberbietbarer Existenzvollzug.

Gerade dies ist offenbar Jakob Kern in herausragender Weise gelungen, und deshalb ist er beispielhaft auch für die Lösung unserer eigenen existentialen Fragen. Es hat keine selbstzweckhafte Bedeutung, wie viele Messen Kern gefeiert hat oder versäumen mußte, es kommt auch unmittelbar nicht darauf an, wie viel er gebetet hat, wie sehr er sich den Werken der Nächstenliebe widmen konnte, sondern ausschließlich darauf, ob dies alles ehrlich und redlich dem Letztziel des Lebens untergeordnet war, und zur Erreichung dieses Zieles beigetragen hat. ( In der Fülle des Glaubens, 356f).

Wie wird solche Leistung möglich?

Es bleibt die Frage, nach den Möglichkeitsbedingungen solcher Leistung. Es ist durchaus nicht von selbst verständlich, woher die Kraft und Fähigkeit für solche Leistung kommen soll - denn offenbar gelingt sie manchen Menschen, und anderen nicht, (ohne daß es uns freistünde, über diese Menschen mit ihrer ganzen Personwürde zu urteilen). Das christliche Weltbild ist ja nicht voluntaristisch, als ob der Mensch sich selbst erlösen, überhöhen könnte. Jeder weiß, wie oft ihm das bisher bereits mißlungen ist. Die Erfahrung der Erlösungsbedürftigkeit verbietet jeden

Gedanken an ein Heroentum.

„Alles, was der Mensch erfaßt, kann nicht Gott sein“ (In der Fülle, 328), alles Absolute ist der Verfügbarkeit des Menschen entzogen. Dann aber kann der Brückenschlag nur seitens des Absoluten selbst erfolgen. Aber selbst dann muß dem Menschen die Fähigkeit fehlen, dieses Absolute, auch als absoluten Sinn, zu erfassen. Mit anderen Worten, nur Gott selbst kann sich selbst zusagen; und er selbst muß die Fähigkeit verleihen, ihn selbst auch zu erfassen, - oder wenigstens zu berühren. Die Theologie faßt dies unter dem Begriff „Wirken des Heiligen Geistes“ zusammen. Erst in seiner Kraft ist der Überstieg möglich. „Wie wenn in der Nacht deine sonstigen Fähigkeiten unwirksam werden und du wertvolle Dinge nicht mehr erkennen kannst und auf Gold und Eisen in gleicher Weise trittst, weil du sie nicht mehr unterscheidest, so ist es auch in der geistigen Welt unmöglich, ohne den Geist in einem sittlichen Leben zu verharren“ ( Basilius d.Gr., Über den Hl.Geist, Nr 38). Dieser Geist aber wird im Leben mit der Kirche vermittelt, konzentriert in den Sakramenten der Initiation und der Eucharistie. Und daher haben alle, die in der Kirche leben, die gleiche Chance, wie das Vorbild Kern, letztgültigen Sinn des Lebens ergreifen zu können.

DDr. Josef Zemanek



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